Bone der Sammler

So nachdem ich von Montag bis Mittwoch krankgeschrieben war hatte ich heute meinen ersten Arbeitstag.

Da ich ja so gerne Extraaufgaben mehr oder minder freiwillig übernehme habe ich mich dann auch kurz nach Arbeitsbeginn in mein sagen wir mal „Businessoutfit“ umgekleidet (meine Firma hat ja dafür gesorgt das ich für jeden Anlass entsprechende Kleidung tragen kann) Dann ging es mit ein paar Kollegen in die nächst grössere Stadt, bewaffnet mit Sammelbüchse,Infomaterial und Quittungsblock. Und dann hiess es Klinken putzen. Was mich doch immer wieder erstaunt sind die unterschiedlichen Reaktionen der Menschen. Das geht von höchst erfreut über den Besuch (meistens ältere Menschen die sich mit der Thematik beschäftigt haben oder direkt davon betroffen sind) bis zu Tür auf, böser Blick, Tür zuknallen. Ich finde auch wenn man nichts spenden kann/möchte sollte man doch wenigstens soviel Anstand besitzen etwas zu sagen. Ein „Guten Morgen/Guten Tag/Auf Wiedersehen“ tut keinem weh, und ist für mich eigentlich eine selbstverständlichkeit.

Sie fragen sich jetzt wofür ich gesammelt habe? Dann gucken sie doch einfach mal HIER vorbei. Vielleicht möchten sie sich ja auch daran beteiligen. Ich für meinen Teil habe auch gespendet.

So morgen ist schonwieder Freitag. Spätestens um 1130 Uhr werde ich die Firma verlassen, nach Hause fahren, meine Dörfer versorgen, mich dann langsam fertig machen und dann werde ich die bessere Hälfte mal von der Arbeit abholen. Man(n) muss ja mal gucken wo die Freundin so den Tag verbringt wenn sie nicht bei mir ist.

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