Bone nach der Hochzeit

So als erstes möchte ich mich mal bei allen für ihre Glückwünsche bedanken. Zu erwähnen sind da Firecrow, Rike, Schlumpf und ganz besonders Kohai. Von Kohai gab es trotz aufenthalt im Entwicklungsland eine schicke Karte.

Die Hochzeit war sehr schön. Ich musste zwar auf dem Weg zum Standesamt die zulässige Höchstgeschwindigkeit etwas nach oben korrigieren, weil meine Schwester etwas länger mit Freyas Haaren brauchte, aber ansonsten kam kaum Hektik auf (Es ist glaube ich vollkommen normal leicht ungeduldig zu werden wenn man eigentlich um 10:45 Uhr beim Standesamt sein soll aber die Haare der Braut um 10:43 Uhr immernoch frisiert werden. Gegen 10:55 Uhr trafen wir dann doch noch im Rathaus ein.

An den bereits wartenden Kollegen vorbeigestürmt und dann… genau wo war das Standesamt jetzt nochmal? Gut das meine Grosseltern überpünktlich vor Ort waren. So wurden wir in die richtige Richtung gelotst.

Vor der Trauung wurden dann noch ein paar Fotos gemacht. Und dann war es soweit. Die Standesbeamtin (die vermutlich im Nebenjob Märchentante ist, so zumindest die Vermutung der Anwesenden) bat uns in das Trauzimmer. Nach gut 10 Minuten Bürokratie, gut gemeinten Worten, dem schluchzen mehrerer weiblichen Anwesenden, mehreren Unterschriften sowie zwei „Ja“ und dem Ringetausch, waren Freya und ich nun ganz offiziell Mann und Frau.

Nachdem uns alle beglückwünscht hatten ging es vor das Standesamt. Ok es sollte eigentlich vor das Standesamt gehen. In der Vorhalle stand allerdings noch eine Abordnung meiner Firma Spallier.

Nach einem kleinem Umtrunk vorm Rathaus ging es dann noch kurz nach Hause und dann in die alte Heimat. Dort wurde dann im Kreis der Familie unsere Hochzeit gefeiert.

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