Die teuersten Monate des Jahres

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Die teuersten Monate des Jahres sind bei mir eindeutig die Monate Januar und Februar. Da geht das Geld schneller vom Konto als man gucken. Der Ticker der deutschen Staatsverschuldung (Schuldenuhr rechts oben in der Ecke) kommt mir dagegen langsam vor.

Wer im Januar und Februar alles Geld von einem haben möchte ist schon nicht mehr feierlich. Die Hausratversicherung möchte ihren Jahresbeitrag haben, die Haftpflichtversicherung für meinen Laster will bezahlt werden (da fallen die Ausgaben wenigstens im Januar immer), pünktlich im Januar wird natürlich auch immer Strom/Wasser/Heizung abgelesen damit man dann von der Nachzahlungsaufforderung, die dann spätestens im Februar im Briefkasten liegt, nochmal schlechte Laune bekommt. Ganz ehrlich, in solchen Momenten freut man sich dann über Experimente wie meinem, mal andere Bezahlsysteme wie Ukash ausprobiert zu haben. So hatte ich noch den Bong rumliegen, den ich für kleine private Anschaffungen nutzen konnte. Und nicht für Versicherungen. Denn es geht fröhlich weiter:

Da mein Laster im Februar zugelassen wurde möchte das Finanzamt natürlich auch gleich im Februar die fällige Kraftfahrzeugsteuer haben. Und da ich ja so ein böser Dieselfahrer bin bekommen die Raubritter auch gleich mal 1% des Anschaffungspreises. Und das obwohl ein Rußpartikelfilter serienmäßig verbaut ist. Und da ich ja eh gerade am Geldausgeben bin darf ich auch noch mit dem Laster zum TÜV.

Wissen sie auf was ich mich freue? Auf den Monat April! Ab dann fließt das Geld nämlich wieder in meine Taschen. Für die Leser die sozialversicherungspflichtig sind dauert das ganze noch bis ca. Juli. Letztes Jahr viel der Steuerzahlergedenktag auf 06.Juli 03:36

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich habe meine Nebenkostenabrechnung für die Wohnung gestern erhalten. So katastrophal wie die Proberaum-Nebenkostenabrechnung war sie zum Glück nicht: gerade mal 9 Cent (und die hat mir mein Vermieter auch noch erlassen :mrgreen: )

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