Englischkurs – Sprachschule oder Volkshochschule

In den meisten Fällen kann man sich aussuchen wo man seinen Englischkurs belegt. In meinem Fall bestimmt das leider mein Arbeitgeber. Über meinen ersten Englischkurs habe ich ja bereits im Januar berichtet. Der Englischkurs war an einer reinen Sprachschule. Hier waren die Dozenten jung, sehr gut auf den Unterricht vorbereitetund top ausgebildet. Mein Dozent im Januar war Amerikaner 35 Jahre alt und hat sein Studium, in Deutsch und Geschichte, in Hamburg absolviert. Sein Unterricht bestand hauptsächlich aus Konversation. Um eine Sprache aufzufrischen oder zu erlernen sollte man sie sprechen.

Meinen jetzigen Englischkurs hat mein Arbeitgeber an einer Volkshochschule gebucht. Was soll ich sagen. Der Kurs nervt mich jetzt schon. Das technisches Englisch langweiliger ist als Business Englisch war mir ja schon klar. Aber so? Der Dozent ist über 50, Engländer, seit 24 Jahren in Hamburg, war mal Ingenieur und ist einfach nur langweilig. Den habe ich jetzt bis einschließlich Mittwoch. Dann kommt eine Dozentin. Diese ist deutsch war aber laut Aussage der Organisatorin ganz lange in den USA. Die unterrichtet dann Grammatik und einen Teil Business Englisch. Ich freue mich jetzt schon…

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Mein Beileid, das klingt in der Tat zum Gähnen langweilig. Okay, ich glaube, der Lehrer im ersten Kurs war auch eine ganz besondere Nummer 😉 – dennoch.
    Sprachunterricht steht und fällt eben mit dem Lehrer. Mir hat in der Schule sogar Latein mit einem guten Lehrer Spaß gemacht. Ich hatte allerdings auch den Vorteil, dass das meine einzige Fremdsprache war. Wobei… ein klein wenig Französisch hatte ich auch noch irgendwann… allerdings war mein Sprachspeicher dann irgendwann voll 😉

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