Sonntags um 06:15 Uhr

Dank des Vorschlags vom Man in Metropolis klingelte der Wecker der besseren Hälfte heute um 06:15 Uhr. Sein Vorschlag fürs Wochende war es nämlich den Hamburger Fischmarkt mal wieder zu besuchen.

Gut das ich Urlaub habe. Sonst würde ich auch auf einem Sonntag niemals um diese Uhrzeit aufstehen.

Also aufgestanden, geduscht, Schädel und Gesicht rasiert, Zähne geputzt, angezogen und schon konnte es losgehen. Gegen kurz nach 08:00 Uhr sind wir angekommen.

Wir sind dann einmal den Markt hoch und runter geschlendert und haben natürlich die obligatorischen Einkäufe getätigt. Also, für alle die noch nicht auf dem Fischmarkt waren, die üblichen Einkäufe auf dem Fischmarkt sind Obst, Gemüse, Blumen, Wurst, Käse und natürlich Fisch.

Für alle die jetzt denken „Und was ist jetzt das besondere daran?“. Ganz einfach. Die Mengen. Das ganze kauft man dort nicht in handelsüblichen Mengen, sondern gleich Körbe/Taschenweise zu günstigen Konditionen.

Wir haben uns auf einen Obst-/Gemüsekorb beschränkt. Das Kilo Nordseekrabben, die Süssigkeitentüte, die zwei neuen Sonnenbrillen der besseren Hälfte und meine zwei Brezeln jetzt nicht mitgerechnet.

Gefrühstückt haben wir natürlich auch gleich dort. Ich ein Backfischbrötchen und Calamaris und die bessere Hälfte ein Fischfrikadellenbrötchen und Scampis. Ja wir Nordlichter vertragen das auch zum Frühstück.

Im Anschluss haben wir noch einen kurzen Abstecher zu meinen Eltern gemacht, um dort einen Teil unserer Beute abzugeben.

Hier noch ein paar Bilder vom Fischmarkt und vom Hafen

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