Wenn die Katze bestimmt wann man aufsteht

Ich mag meine kleine weiße Katze. Sie vergöttert mich. Ich brauch sie nur rufen und sie kommt angerannt. In ihren drolligen 5 Minuten verfolgt sie mich überall hin.

Aber manchmal verfluche ich mich selbst. Da überlegt man dann „Wieso hast du dir die Biester angeschafft?“ Das sind dann die Momente wo man zum Beispiel auf einem Samstag um 08:00 Uhr liebevoll von der Katze geweckt wird. Das ganze sieht dann nämlich so aus:

Aber vielleicht denkt die Katze ja auch nur das ich verschlafen habe. Schließlich bespaße ich sie in der Woche bereits ab 04:30 Uhr.

12 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich liiiebe Simon’s Cat!!!! Genauso war das bei mir auch immer – ok, bei mir war es immer die Nase und nicht das Ohr!

    Aber ich habe Katze Nr. 1 auch regelmäßig morgens mit dem Tierheim gedroht!!!

  2. Es geht auch umgekehrt: mein Großer hat gelernt, wie man den Wecker ausschaltet, damit ich verschlafe – dann kann er länger unter der Bettdecke bleiben 😉

  3. Yeah! Simons Cat ist so genial.

    Und jeder Katzenhalter erkennt die Wahrheit in den Geschichten.
    …meint Heiko, der ja offiziell keine Katze hat.

  4. Auch nicht schlecht. Die Ausrede habe ich noch nicht gehört. „Mein Kater hat den Wecker ausgeschaltet“ 😀

  5. :mrgreen: Das Video ist ja mal genial!
    Ich bin eher der Hundemensch, aber die können das auch ähnlich gut 😉

    So ein natürlicher Wecker hat doch was.

  6. Ich warte nur darauf das die eigentlichen Halter von Jules vorbei kommen um mal ihre Katze zu besuchen *lacht*

  7. Kannten Sie etwa Simon´s Cat noch nicht?

    Einen eigenen Hund hätte ich irgendwann auch noch gerne. Aber erst wenn ein Haus vorhanden ist.

  8. Nein, kannte ich tatsächlich noch nicht.
    Einen Hund haben wir selber leider auch noch nicht, aber das steht auch hier auf dem Program. Aber auch erst mit Haus und Garten. Denn es soll ein HUND sein, und kein Fußabstreifer 😉

  9. Natürlich. Mit Fußhupen kann ich auch nichts anfangen. Ein Bull Mastiff wäre nach meinem Geschmack.

  10. Hm, das zumindest haben wir von Anfang an unterbunden.
    Unserer darf (fast) alles – nur nicht ins Schlafzimmer und das klappt einwandfrei.

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